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Viel Musik und Brauerei- Einblick Blasmusikfest mit den „Kaltennordheimer Spatzen“ und vielen Musikvereinen aus nah und fern Wenn Rhöner feiern, dann richtig. So konnte auch die Rhönbrauere i Dittmar in Kaltennordheim nicht über mangelnde Besucher anlässlich ihres Brauereifestes klagen. KALTENNORDHEIM – Schon die Abendveranstaltungen am Freitag und Samstag in der Festhalle am Ziegenhauk waren sehr gut besucht. Dieser Trend setzte sich auch am Sonntagvormittag zum Frühschoppen und später auch am Nachmittag zum „Tag der Musikvereine“ fort. Gemeinsam mit den „Kaltennordheimer Spatzen“ hatte die Rhönbrauerei zum Blasmusikfest geladen. Dieser Einladung folgten Musikvereine aus nah und fern. Der Umzug der Vereine durch die Stadt Kaltennordheim startete am Bahnhof und führte über die B 285 zur Festhalle auf dem Brauereigelände. Bei strahlendem Sonnenschein ließen sich viele Kaltennordheimer und ihre Gäste dieses Spektakel nicht entgehen. Doch es hatte n sich nicht nur Musikvereine in den Umzug eingereiht. Die Keltenfürstin der Kreisstadt Bad Salzungen, Nicole Otto, machte sich ebenso mit ihrem Gefolge auf den Weg durch die Rhönstadt wie ein Drehorgelspieler aus Neidhartshausen, der auf dem Anhänger eines Trabi-Cabriolets Platz genommen hatte. Die weiteste Anreise hatte die Kapelle der Partnergemeinde Birkenfeld. Diese beteiligte sich allerdings nicht am Umzug, sondern unterhielt währenddessen die wartenden Gäste auf dem Brauereigelände am Ziegenhauk. Am Festplatz angekommen, setzten dann die sechs im U mzug mitmarschierten Kapellen aus dem Geisaer Amt, Zella, Oechsen, Neidhartshausen, Urnshausen und Kaltennordheim das Musizieren fort. Jeder Musikverein durfte sein Können unter Beweis stellen und so erlebten die Besucher einen abwechslungsreichen Nachmittag. Durchs Programm begleitet wurden die Vereine von Ronald Müller aus Kaltennordheim, dem Publikum bestens bekannt als Sänger der Gruppe „Sagenhaft“. Vor der Festhalle konnten sich die Gäste stärken und auch die limitierte Sonderabfüllung von Rhönbier zugunsten der Kaltennordheimer Kirchenglocken erwerben. Interessierte Besucher hatten die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der Rhönbrauerei zu werfen und bei einer Brauereiführung zu erfahren, wie denn das Bier in die Flaschen kommt. Weiterhin konnte man Holzbildhauermeister Erhard Dreßler über die Schulter blicken und beobachten, wie das Logo der Rhönbrauerei in einem Fassboden Gestalt annahm. Die kleinsten Festbesucher sollten auch nicht zu kurz kommen, daher war auf dem Brauereigelände eine Hüpfburg aufgebaut, welche sehr begehrt war. Dicht umlagert wurde auch die Tombola des Rhöner WSV. |
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